Fragefreitag: Was wünschst du dir zu Weihnachten?

Willkommen beim Fragefreitag im Nornennetz. Hier beantworten unsere Mitglieder regelmäßig spannende, interessante und auch mal kuriose Fragen. Ihr könnt gerne auf den sozialen Medien unter dem Hashtag #NornenFragefreitag mitmachen. Wir sind auf eure Antworten gespannt.

Diandra Linnemann: Ganz profan – etwas Ruhe. Ab November beginnt bei mir der Stress mit Familientreffen und Geburtstagen, dazu kommen Jahresendvorbereitungen und Pläne für das kommende Jahr … das kann etwas stressig werden. Wenn ich zwischendurch dann nur mit einem Buch und den Katzen neben meinem Freund auf dem Sofa sitzen kann, ist das das beste Geschenk.

Jasmin Engel: Endlich mal nichts mehr Unangenehmes vor mir zu wissen; meinen aktuellen Roman veröffentlichen zu können; ganz ehrlich und nicht nur als Spruch: Frieden und Freiheit für Menschen und Tiere, die von anderen ausgebeutet werden.

Elenor Avelle: Weihnachtsstimmung. Ich habe früher nie verstanden, wieso meine Mutter zu allen Feiertagen am liebsten Ruhe wollte. Jetzt weiß ich wieso ^^

June Is: Dieses verflixte NaNoBuch so weit zu haben, dass es testlesertauglich wird.

Jule Reichert aka Möchtegernautorin: Zeit und Ruhe für meine Kinder, meinen Hund und mich.

Michelle Janßen: Etwas Zeit zum Schreiben, nicht nur privat sondern auch für die Uni. Leider ist die Zeit zwischen den Jahren immer so voll gepackt. Deshalb wünsche ich mir das dieses Jahr ganz aktiv und möchte für ein paar Tage nach Marbach, um mich in der Bibliothek da einzuigeln.

Janna Ruth: Meine inneren Dämonen zu besiegen und mir ein wenig von meinem alten Ich zurückzuerobern und natürlich einen plötzlichen Anstieg in den Buchverkäufen – Märchen und Weihnachten passen doch super zusammen 😛

Tiphaine Somer Elin: Ich wünsche mir ein verlässliches Umfeld und einen richtig guten Plan

Esther: Nichts. Einfach mal nichts. Ohne Erwartungen an das herangehen, was vor mir liegt. 🙂

Anne Colwey: Zeit, mit meinem Mann alleine wegzufahren.

Nuya: Mit Harry Potter-Merch kann man mich immer glücklich machen. Außerdem habe ich mein Faible für das Basteln von Karten, Geschenkkartons, etc. entdeckt. Papier, Stempel oder ähnliches sind deshalb immer gern gesehen.

Eva-Maria Obermann aka Variemaa: Einfach mal in Ruhe etwas essen können. In den letzten Tagen unmöglich geworden und ich sehne es sehr herbei.

Fragefreitag: Wohin möchtest du unbedingt einmal reisen?

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Anne Zandt aka Poisonpainter: Rumänien. Bisher hab ich aber noch niemanden gefunden, der Lust hätte mitzukommen…

Lisa Brenk: Alaska! Von dieser Reise träume ich immer noch. Diese Wildnis und Ruhe würde ich gerne nochmal erleben.

Janna Ruth: Island. Als Geologin war es für mich schon immer ein Traum in dieses Land der Gegensätze zu reisen.

Diandra Linnemann: Japan steht ganz oben auf meiner Liste (ich habe Japanisch studiert, konnte mir als Studentin das Reisen allerdings nicht leisten; inzwischen habe ich fast alles vergessen, aber hin möchte ich trotzdem noch). Dann Australien, Hawaii, Südafrika, Norwegen, Schottland – ach, am liebsten hätte ich alles mal gesehen. Nur mit großen Städten kann man mich jagen.

Eva-Maria Obermann alias Variemaa: Ich würde gerne nach Griechenland, denn nein, da war ich noch nie, liebe aber griechische Mythologie. Außerdem steht Schottland weit oben auf meiner Wunsch-Reise-Liste. Und obwohl, ich schon mehrmals dort war, will ich unbedingt nochmal nach Rom.

Jasmin Engel: Indien und USA, Kalifornien, aber beides schwierig wegen meinem Problem mit dem Fliegen. 

June Is: Galapagos.

Michelle Janßen: Ich würde so gerne nochmal nach Osteuropa und die Länder da ein bisschen erkunden. Insbesondere Rumänien und Kroatien.

Tiphaine Somer Elin: An den Rand der Stratosphäre – egal wohin man blickt – es muss überwältigend sein

Esther: Nach Island und Griechenland, nach Marokko und Neuseeland, nach Indien und Israel, nach Finnland und Norwegen nördlich des Polarkreises – meine Reiseliste ist so lang wie die Liste der ungeschriebenen Geschichten in meinem Kopf.

Esther Wagner alias Kirana: Nach Japan. Immer wieder. Ich war seit Kindertagen moderater Japanfan. Im Frühjahr 2015 war ich zum ersten Mal dort – und habe mich unsterblich in dieses Land verliebt.

Anne Colwey: Neuseeland könnte ich immer wieder bereisen, ebenso Frankreich und Italien. Neugierig bin ich auf Japan, Australien und Kanada.

Cazze: Nach Orlando in die Universal-Studios (Harry Potter Wizarding World)

Fragefreitag: Welches ist dein Lieblingsgebäck?

Fragefreitag: Welches ist dein Lieblingsgebäck

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Anne Zandt aka Poisonpainter: Spekulatius. Gewürzspekulatius.

Diandra Linnemann: Selbstgemachtes Brot – man merkt, dass ich ein Landei bin.

Katharina Ushachov: Je nach Jahreszeit. Im Winter: Spekulatius (mit Mandeln), im Frühjahr Mazzot, im Sommer mag ich kein Gebäck, da ist es mir zu schwer und im Herbst Apfelkuchen.

Elenor Avelle: Zimtsterne. Mein Großvater hat jedes Jahr gebacken und die mochte ich am liebsten. Bislang kamen keine an die meines Großvaterns ran, was vermutlich daran liegt, dass die Sterne nicht nur aus Backzutaten bestanden, sondern auch aus Erinnerungen und dem Feriengefühl.

June Is: Vanillekipferl im Winter und Schokocroissants im Sommer …

Eva-Maria Obermann alias Variemaa: Ich liebe alles, was Zitronenguss hat, Lebkuchen und Nussiges. Mit Marzipan, Zitronat und Orangat kann man mich aber jagen^^

M.D. Grand: Meine Vorlieben schwanken. Mal habe ich Lust auf Käsebrezel, mal auf Schokobrötchen. Mal reichen Butterkekse, mal will ich die viel zu süßen mit übermäßig künstlichem Geschmack. Nur ein Gebäck geht immer: Zupfkuchen.

Michelle Janßen: Spekulatius und Makronen. Am besten frisch von Omas Backblech geklaut.

Janna Ruth: Kekse, am liebsten meine Haselnusssternchen, Mohnkugeln und Shortbread.

Tiphaine Somer Elin: Trockene Kuchen: Marmor, Nuss, Zitrone, Hefezöpfe/strudel – alles was nicht feucht/sahnig oder glitschig ist.

Esther: Gerade in der Weihnachtszeit liebe ich es, die Familienrezepte von Freunden auszuprobieren – aber klassische Vanillekipferl, norwegische Pfefferkuchen und ein Marzipan-Quarkstollen (ohne Orangeat, bäh!) müssen immer dabei sein.

Jasmin Engel: Generell bin ich ein großer Fan von allem süßen Gebäck, das ich jederzeit Schokolade vorziehe, bevorzugt Bananenkuchen, Muffins und Zimtschnecken, im Winter kommen noch Lebkuchen dazu.

Paula Rose: Apfelcrumble mit weihnachtlichen Gewürzen, immer wieder ein göttlicher Genuss.

Esther Wagner alias Kirana: Kekse und Kuchen in allen Variationen – nur bitte laktosefrei und ohne Rosinen.

Anne Colwey: Baumkuchen mit dunklem Schokoladenguss.

Katharina Rauh: In der Weihnnachtszeit vor allem Lebkuchenfiguren, Lebkuchen und Stollen. Ansonsten Apfeltaschen, Nussschnecken, Vanilleschnecken, Krapfen (Berliner, Pfannkuchen was auch immer in eurer Region der Name ist) mit außergewöhnlichen Füllungen, Kuchen aller Art, Torten, Bamberger Hörnla… Ok, ok, vielleicht sollte ich einfach erwähnen, dass mein Vater Bäcker ist und ich einfach ALLES mag 🙂

Fragefreitag: Welches Buch/welcher Film hat dich inspiriert?

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Natalie Winter: Dracula von Bram Stoker und die Sherlock Holmes Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle.

Janna RuthSo viele: Les Miserables von Victor Hugo, Wenn Träume fliegen lernen, Fame, die Kinderserie Es war einmal das Leben

Ella Boulaich: Star Wars, Der Herr der Ringe, Labyrinth, Indiana Jones; Die Bücher der Vergessenen Königreiche (Drizzt Do‘ Urden) und und und ….

Elenor Avelle: Jeder auf seine eigene Weise, selbst diejenigen, die ich nicht gut finde. Bewusst nach Inspiration gesucht habe ich beim letzten Gucken von Mansfield Park, da ich die richtige Einstellung zu meinen Charakteren brauchte. Es ging darum, einen egoistischen Mann charmant darzustellen.

Jana Jeworreck alias Moira: Orlando von Virginia Woolf, Die Königin der Verdammten von Anne Rice, jedes Buch von Charlotte Link aufgrund ihres tollen Schreibstils, Die Wolfsfrau von Clarissa Pinkola Estés

M.D. Grand: Die ersten Bücher, die mich jemals zum Schreiben animiert haben waren Die Chroniken von Mirad von Ralf Isau, Das Geheimnis von Darkwater Hall von Catherine Fisher und natürlich Harry Potter.

Michelle Janßen: Definitiv Cornelia Funke. Ihre Bücher haben mich als Kind dazu gebracht vom Schreiben zu träumen. Ich wollte anderen Menschen ein Erlebnis geben wie sie mir. Außerdem die Bartimäusbände und die Schattentriologie von Brent Weeks. Es gibt noch eine Triologie die mich als Jugentliche total fasziniert hat, leider komme ich nicht mehr auf den Namen und suche seit 5 Jahren alle Fantasyregale danach ab. :/

Karin (e.) Novotny alias EmmaN: Die Erdzauber-Trilogie von Patricia McKillip,Wenn Voiha erwacht von Joy Chant, die Darkover-Geschichten von Marion Zimmer-Bradley. Um nur einige Bücher zu nennen. Filme? Sherlock, Dr. Who, Star Trek, Robin Hood

Babsi alias Bluesiren: So ziemlich alles, was ich je gelesen oder gesehen habe. Wenn nicht positiv, dann eben ein „Was ich nie schreiben möchte“ 😀

Diandra Linnemann: Ich glaube, der erste Film, der mich zum Schreiben inspiriert hat, war Die unendliche Geschichte – ich war noch ziemlich klein (gut, klein bin ich immer noch, aber damals war ich auch jung!) und habe damals begriffen, dass Bücher gemacht werden. Von Leuten mit Geschichten im Kopf, so wie mir.

Jasmin Engel: Bei den Filmen ist Interstellar dabei, Constantine, Der Mann der vom Himmel fiel mit David Bowie, die Serie Lost, bei den Büchern sind es mehr als ich hier aufzählen könnte, was Lyrik angeht auf jeden Fall die des Mystikers Rumi.

June Is: Pulp Fiction

Tiphaine Somer Elin: Definitiv die gesammelten Werke von Wilhelm Busch (wg. der Sprache), ansonsten verschmelzen bei mir alle Bücher/Filme oder sonstigen Eindrücke zu einem kreativen schwarzen Loch – unmöglich eine „Inspirationsquelle“ zu nennen – das Leben selbst ist Inspiration 🙂

Esther: Die ersten phantastischen Bücher, die ich selbst gelesen habe, prägen mich bis heute: Die unendliche Geschichte von Michael Ende und die fünf Bände von Wintersonnenwende von Susan Cooper.

Eva-Maria Obermann alias Variemaa: Im Grunde prägt mich jedes Buch und jeder Film ein bisschen, selbst wenn ich nur lerne, wie ich es nicht machen will. Besonders sind hier aber die Time Master Trilogie von Luise Cooper zu erwähne, die Scheibenweltromane von Terry Prattchet, Siddharta von Hesse und Endes Momo.

Fragefreitag: Welche Bilder zeigt dein Kalender?

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Natalie Winter: Frösche.

Esther Wagner alias Kirana: Familienfotos. Mein Papa hat mir den Kalender gebastelt <3

Ella Boulaich: Den male ich jede Woche selbst bunt an. Ist ein Bujo. Manchmal klebe ich einen Spruch oder eine Postkarte hinein.

Jana Jeworreck alias Moira: einen Baum auf einem weiten Lavendelfeld

Michelle Janßen: Ich habe ein BuJo bei dem ich monatlich das Thema wechsele (aktuell ist es Tee und Bücher) und den Kalender dementsprechend gestalte. Ansonsten hängt noch ein Jahreskalender über dem Schreibtisch auf dem meine Freunde und Freundinnen motiviertende Sprüche geschrieben haben. So einen bekomme ich jedes Jahr.

Karin (e.) Novotny alias EmmaN: Doctor Who, und ab übermorgen endlich den 10ten Doctor 🙂

Susann Julieva: Die Avengers. Den hat mir eine Leserin selbst gebastelt, weil ich Marvel so liebe und ich finde ihn Bombe! Der wird auch noch weitere Jahre da hängen.

Babsi alias BluesirenEine Collage von Fotos vom Erstiwochenende mit meinen besten Freundinnen

Eva-Maria Obermann alias Variemaa: Dieses Jahr habe ich einen Harry Potter Kalender über dem Schreibtisch hängen, mein Mann einen Star Wars. Ich sehe beim Schreiben beide und beide wurden uns geschenkt. Normalerweise haben wir nur einen selbstgestalteten Familienkalender, einen gemeinsamen digitalen und ich habe zusätzlich ein Bullet Journal.

Diandra Linnemann: In meinem Büro zuhause hängt ein „Zauber der Wälder“-Kalender mit märchenhaften Baum- und Waldmotiven. Den hatte ich in den letzten Jahren immer, und nächstes Jahr hoffentlich auch wieder.

Jasmin Engel: Schweinchen 🙂

June Is: Schottland

Fragefreitag: Spielt der Herbst in deinen Büchern eine Rolle? Wenn ja, welche?

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Spielt Herbst in deinen Büchern eine Rolle? Wenn ja, welche?

Jana Jeworreck alias Moira: Ja, auch wenn die Jahreszeit nicht direkt benannt wird. Es ist die Zeit des Vergehens. Man könnte auch von der Schönheit des Sterbens sprechen. Es wird dunkler und kälter. Zugleich rücken aber auch Menschen näher zusammen.

Elenor Avelle: Wetter spielt in meinen Geschichten eine große Rolle. Ich finde die emotionale Wirkung auf die Stimmung sagenhaft. Das raschelnde Laub – die mystische Vorstellung des Todes, der stürmische Wind – Fernweh und das Unbekannte, die kahlen Bäume – Trostlosigkeit mit der Hoffnung auf den Neuanfang.

Babsi alias Bluesiren: Ja, meine Geschichte spielt im Herbst!

EmmaN alias Karin (e.) Novotny: Ja, mehr Regen und mehr Kälte heißt, dass meine Protas öfter mal vor dem Kamin sitzen und reden, oder früh zu Bett gehen und reden – und das haben die dringend nötig!

Susann Julieva: Ja! Meine Lieblingsjahreszeit spielt ziemlich oft eine Rolle. Sie hat einfach eine wunderbare Atmosphäre, mal traumhaft schön, mal nebelig-gruselig.

Elea Brandt Meine letzten Projekte spielten vor allem in Regionen, in denen es keinen typischen Herbst gibt – dabei LIEBE ich diese Jahreszeit. Meine nächste VÖ, „Unter einem Banner“ spielt deswegen nur im Herbst. Rot-goldene Wälder, Pfützen auf der Straße, Nebel über den Wiesen … wunderschön!

Eva-Maria Obermann aka Variemaa: Ja, oft. In „Zeitlose – Simeons Rückkehr“ erlebt Dora den Übergang von Herbst zu Winter, auch in anderen Büchern kommt Herbst immer wieder bei mir vor. In einem Projekt habe ich ihn sogar personifiziert und natürlich kommt er in meinen Gedichten vor. Der Herbst ist meine liebste Jahreszeit, weil er bunt und stark ist.

Diandra Linnemann: Die „Magie hinter den sieben Bergen“-Reihe findet im Verlauf eines Jahres statt und beginnt UND endet zu Samhain, was im Oktober oder November liegt. Von daher – definitiv. Außerdem ist der Herbst meine liebste Jahreszeit – der Nebel, der Wald, das Laub, Drachensteigen, heiße Schokolade, Regen, Tee, Lichterfeste, …

Jasmin Engel: Es ist meine Lieblings-Jahreszeit und ich lasse viele Szenen darin spielen, aber nie einen ganzer Roman oder Novelle ausschließlich im Herbst.

Fragefreitag: Was ist der kurioseste Gegenstand auf deinem Schreibtisch?

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Anne Zandt aka Poisonpainter: Wenn mein Beistelltisch als Schreibtisch gilt, dann ist es die viersternige Kristallkugel aus Dragonball, die ich eigentlich mal ins Regal stellen wollte.

Esther Wagner aka Kirana: Eine Son-Goku-Actionfigur, die ich in Tokio gekauft habe. Steht beim Malen hinter meinem Grafiktablet und feuert mich an ^^

Ella Boulaich: Ein einzelnes Walkie Talkie.

Elenor Avelle: Ich habe ein paar kuriose Gegenstände auf meinem Schreibtisch. Meine Laguna-Aaaactionfigur ist mir der liebste (die vielen A sind kein Versehen, sie heißt so). Wahrscheinlich wegen der Geschichte, die zu ihr dazugehört.

Babsi aka BlueSiren: Ein kleiner flauschiger Anhänger der Campus-Cat aus Augsburg, die mir die Chefin des dortigen Quidditch Team zugeschickt hat, weil ich so traurig bin, da es in Bamberg keine Uni-Katze gibt.

Karin (E.) Novotny aka EmmaN: Eine Microsoft Maus, und das vor einem iMAC mit (dauernd verwendetem) TouchPad.

Susann Julieva: Eine kleine Figur des Ohnezahn aus „Drachenzähmen leicht gemacht“.

Katrin Ils: Ein kleiner Plastikdrache, den mir meine Lektorin geschenkt hat. Er hilft mir bei der Kampfszenen-Aufstellung.

Elea Brandt: Eine Sigmund-Freud-Tasse (da sind meine Stifte drin :D)

Eva-Maria Obermann aka Variemaa: Ein kleiner Groot, der per Solarenergie anfängt zu wackeln – und manchmal gar nicht mehr aufhören will. Ich habe ihn meinem Mann geschenkt und wir nutzen den gleichen Schreibtich 😉

Fragefreitag: Was trinkst/isst du beim Schreiben?

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Was trinkst/isst du beim Schreiben?

Babsi alias Bluesiren: Kaffee oder Wasser, manchmal esse ich Kekse.

Natalie Winter: Kaffee, Wasser, Kindercidre.

Poisonpainter alias Anne Zandt: Ich bin froh, wenn ich überhaupt daran denke etwas zu trinken. 😀

Janna Ruth: Ich trinke exzessiv, meist Krümeltee.

Esther Wagner alias Kirana: Ich trinke grünen Tee und esse viel zu viele Kekse.

Ella Boulaich: Ich frühstücke Müsli, Kefir Smoothie und viiiiiiel Kaffee.

Katharina Ushachov: Ich trinke beim Schreiben meist Leitungswasser aus einem Glas, das neben mir steht.

Elenor Avelle: Ich versuche mir keine Cola an den Tisch zu stellen, sondern Wasser. Bei Schreiben trinke ich nämlich viel und ohne es zu merken.

Haben die Nornen ein Kaffee-Problem? Und wie ist das mit euch? Was trinkt ihr beim Schreiben? (Foto: FirmBee / pixabay.de)

Jana Jeworreck alias Moira: Viel zu viel Kaffee, Wasser, Kaffee

Michelle JanßenCola, Wasser und Kaffe/Tee. Ich versuche immer nur Wasser und Tee zu trinken aber das klappt leider nicht. Essen kann ich nebenbei nichts außer Trauben weil die nicht so ablenken.

EmmaN alias Karin (e.) Novotny: Tee. Am liebsten Tee. Grünen Tee, oder schwarzen Tee mit Milch. Oder nur Wasser. Manchmal Rotwein oder einen Martini auf Eis.

Katrin Ils: Viel Tee, zu viel Kaffee und wenn ich wirklich in der Szene bin, dann gar nichts. Da tauche ich dann nach Stunden leicht dehydriert (und etwas desorientiert) wieder aus der Geschichte auf.

Variemaa alias Eva-Maria Obermann: Kaffee, Tee oder Wasser. Ich esse erstaunlich wenig dabei, weil mir die Zeit zu schade ist, in der ich nicht tippen kann. Da wir einen Vollautomaten haben, ist Kaffee schnell gezapft. Tee trinke ich eigentlich lieber (Kräuter, Darjeeling oder Chai), aber ich vergesse immer beim Schreiben, dass ich Wasser aufgestellt habe und wenn es mir einfällt, ist es wieder kalt.

Fragefreitag: Gibt es in deinen Büchern Geister?

Willkommen beim ersten Fragefreitag des Nornennetzes. Hier werden unsere Mitglieder regelmäßig spannende, interessante und auch mal kuriose Fragen beantworten. Damit ihr uns besser kennen lernt und wir etwas über uns und unsere Nornenwerke verraten können. Ihr könnt gerne auf den sozialen Medien unter dem Hashtag #NornenFragefreitag mitmachen. Wir sind auf eure Antworten gespannt.

Gibt es in deinen Büchern Geister?

Babsi alias Bluesiren: Oh ja, sie spielen eine zentrale Rolle, da meine Protagonistin als Medium mit Geistern kommunizieren kann.

Janna Ruth: Ja, in Tanz der Feuerblüten verkörpern die Geister (und Dämonen) die Kräfte der Natur. Dabei habe ich mich an der reichen Mythologie Japans bedient. Schon spannend, wie sehr sich diese Geister von den unseren unterscheiden. Statt schaurigem Kettengerassel gibt es Türen mit hunderten Augen, Frauen, deren Hälse sich in die Länge ziehen oder die gleich vier Gesichter haben, die ganzen Tiergeister nicht zu vergessen. So haben die Actionszenen besonders Spaß gemacht.

Natalie Winter: Im nächsten Band der Shifter Cops wird ein Geist eine zentrale Rolle spielen – und wer weiß, vielleicht sogar eine mörderische.

Katharina Ushachov: Hehe, ja. Sie sind grundsätzlich böse, da bei mir Geister nur in einem bestimmten Sonderfall entstehen, der dafür sorgt, dass sie sehr zornig sind. Mehr kann ich leider noch nicht verraten, da die Bücher, in denen die Geister auf die Menschheit losgehen, noch lange nicht dran sind mit Geschriebenwerden.

Susann Julieva: Aber klar doch! In meinem Refugium spukt es und in einer kommenden Reihe wird es sogar explizit um Geisterjäger gehen.

EmmaN alias Karin (e.) Novotny: Nein. Nicht wirklich. Nur den immer noch umtriebigen Geist eines längst verstorbenen Heiler-Magiers, aber er ist kein Geist im herkömmlichen Sinn, sucht niemanden heim, ist nicht „unerlöst“. es ist mehr der Intellekt, das Ego und das emotionale Gerüst einer längst vergangenen Person.

Ella Boulaich: Ja, die Geister des Voodoo.

Variemaa alias Eva-Maria Obermann: In der Zeitlose – Reihe wird Dora von einer fremden Erinnerung heimgesucht, die so stark ist, dass sie sogar eine Stimme hat und die Protagonistin berühren kann. Wenn das keine Geistererscheinung ist, weiß ich auch nicht.

Jetzt seid ihr dran: Gibt es in euren Geschichten Geister?