#NornenNaNo (Irina Christmann)

Viele von Euch wissen, was sich hinter dem schon seit Oktober vermehrt auftretenden Hashtag #NaNoWriMo verbirgt. Bei allen, die ihn kennen, kribbelt es bereits in den Fingern, bis es endlich los geht. Für alle anderen versuche ich** mich an einer – eher persönlichen – Erklärung:

Das Ziel des NaNoWriMo ist 50.000 Wörter, verteilt über den Monat November zu schreiben und eine tägliche Schreibroutine zu entwickeln. Im Idealfall hat man damit ein Projekt abgeschlossen. Frei nach dem Motto: „Einfach schreiben, nicht denken!“ Weil zu viel nachdenken über einzelne Szenen den Schreibfluss hemmt.

Als ich 2014 zum ersten Mal beim NaNo mitmachte, hatte ich keine großen Erwartungen. Jahrelang hatte ich mir gesagt, dass ich dazu keine Zeit habe und die hatte ich 2014 auch nicht, aber das war mir egal. Dann gewinne ich den NaNo eben nicht. Einen Monat vorher habe ich mich mit dem Buch „Ready. Set. Novel!“ von Chris Baty (NaNo Gründer) auseinandergesetzt und gelernt, dass man den inneren Kritiker ausschalten muss. Kein Überarbeiten, kein Steckenbleiben, einfach immer weiterschreiben. Der NaNo kam, ich schrieb und plötzlich saß ich am 29. November mit einem fertigen Roman und 90000 Wörtern da. Jahrelang hatte ich Dutzende angefangene Romane, plötzlich konnte ich Romane schreiben. Für mich ist der NaNo ein Befreiungsschlag gewesen und hat mir den Weg zum Autorentum geebnet. Seitdem habe ich das Wortziel noch mehrere Male übertroffen und jedes Jahr einen fertigen Roman produziert. Dieser Monat ist für mich etwas ganz Besonderes, ein wilder Schreibreigen, Weihnachten für Autoren und eine Herausforderung – jedes Mal aufs Neue. (Janna Ruth)

Spätestens zum 1. November sind die Projekte auf NaNoWriMo.org angelegt, die Plots fertig, die Charakterbögen geschrieben. Auf dem liebsten Streamingdienst ist die Playlist gespeichert und die Liste der Schreibbuddys aktualisiert und ausgemistet. Die Knabbervorräte wurden aufgefüllt und das „Bitte nicht stören“ Schild hängt an der Bürotür bereit. Erfahrene Familienmitglieder wissen, dass ab sofort Ausnahmezustand herrscht. NaNo-Neulingen sei empfohlen: Immer genug Schokolade, Chips oder was auch immer ihre Liebsten besänftigt bereit zu halten, falls man doch mal gestört hat.

Warum also tut man sich das (zum ersten Mal) an? Ich habe die Autorinnen des Nornennetzes gefragt:
Zwei NaNo-Erstlinge haben das geantwortet:

Ich will beim NaNoWriMo mitmachen, weil ich es als Herausforderung sehe, die 50k Wörter im November zu knacken. Und ich mache mit, weil es schön ist, gemeinsam mit den Nornen zu schreiben, als eine Gemeinschaft. Deswegen wird dieser Nano (mein erster übrigens) etwas ganz besonderes. (Grace Mortis)

 

Ich schreibe im NaNo mit weil ich etwas Neues ausprobieren mag und dabei noch gar nicht genau weiß, worauf ich mich einlasse. Ich vertraue auf Unterstützung meines Schreibbuddies und meiner Kolleginnen und Kollegen und bin schon sehr neugierig, was geschehen wird. (EmmaN aka Karin Novotny)

Man merkt, auch wenn man die beiden nicht kennt, wie aufgeregt sie jetzt schon sind (die Antworten habe ich mir Mitte Oktober geben lassen) und wie sehr sie sich freuen, endlich loslegen zu können.

Wir haben uns auf einen gemeinsamen Hashtag geeinigt und werden Euch unter #NornenNaNo täglich auf dem Laufenden halten, wie es uns geht. Außerdem gibt es die #NornenCrawls von Janna Ruth auf die ich schon sehr gespannt bin.

Ich bin am ehesten bei dieser Antwort:

Ich mache beim Nano mit, weil es motiviert mit anderen zu schreiben. Der wichtigste Grund für mich ist aber der, mir selbst zu beweisen, dass ich es kann. (Michelle Janßen)

Auch der extra eingerichtete Chatserver (Gäste sind gerne willkommen, wendet Euch einfach an Irina)  gleicht einem Bienenstock. Ständig wird geredet, geplant, Erfahrungen ausgetauscht. Meine persönliche Lieblingskategorie wird der der #SatzdesTages sein.

Obwohl ich bereits einen erfolgreichen NaNoWriMo hinter mir habe, bin ich froh, dass auch „ wirklich alte Hasen“ dabei sind, die immer wieder versichern, dass die Welt nicht untergehen wird, wenn man es nicht schafft. Auch wenn diese Antwort sich ein bisschen anders anhört:

Ich schreibe den NaNoWriMo mit, weil ich es mir nicht vorstellen kann, es nicht zu tun. Nachdem ich 2013 das erste Mal mitgemacht habe, habe ich Blut geleckt – und als ich 2014 wegen meiner Bachelorarbeit einmal aussetzen musste, habe ich gelitten wie ein Hund. Alle um mich herum machen mit und nur ich nicht … Freiwillig tue ich mir das Nicht-Teilnehmen sicher nie wieder an, das fühlt sich an, als würde man mir das Herz bei lebendigem Leibe rausreißen. Alle um mich herum feiern ihren Wordcount, haben Spaß … und ich?
Das ist aber auch das, was mich stört: Wenn man mal NICHT mitmacht, hat man das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Es tut fast schon körperlich weh.
Was, wenn ich mal wieder aussetzen muss? Wie soll ich das eigentlich aushalten? (Evanesca Feuerblut aka Katherina Ushachov)

Ich kenne sogar Autor/innen, die im November keinerlei gesellschaftliche Verpflichtungen wahrnehmen, zum Zahnarzt oder zum Friseur gehen. Einige nehmen sogar Urlaub, um schreiben zu können. Die andere Fraktion hingegen belohnt sich am Ende jeder Woche mit einer Kleinigkeit oder hat sich vielleicht für das Erreichen der 50k eine größere Anschaffung in Aussicht gestellt.

Ich persönlich habe einen Mittelweg gewählt, es gibt die NaNo-Box von Writer´s Soul vorab und ich gehe auch zum Friseur, weil dann endlich meine Wunschfrisur dran ist, auf die wir seit einem halben Jahr hinarbeiten. Was ich schreiben kann, schreibe ich. Aber ich weiß auch, dass etwas in deinem Leben passieren kann, und du bist auf einmal einfach leer und hast das Gefühl, die Tastatur durch den Schredder jagen zu müssen.

Fazit bei allen Beiträgen, die ich dazu gelesen habe und allen Teilnehmer/innen die ich gefragt habe ist:

Jeder NaNo ist anders, aber für die meisten ist dabei sein alles. Weil es Spaß macht, sich mit anderen „Verrückten“ auszutauschen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Teilnehmern einen tollen NaNoWriMo2017! Ich persönlich freue mich auf viele Schreibstunden mit dem #team5am und alle Hashtags zum ersten #NornenNaNo.

** Autorin des Beitrags ist Irina Christmann

 

Ankündigung: Totentanz mit den Nornen (Natalie Winter)

Halloween naht, und damit eine Zeit, in der Fantastik-Autorinnen zur Höchstform auflaufen. Wir Nornen sind da keine Ausnahme! Wenn der Nebel wabert, die Vampire um Einlass bitten und sich die Monster vor unseren Türen ein Stelldichein geben, dann tanzen wir mit ihnen durch die Nacht. Später, wenn die Sonne ihre ersten zaghaften Strahlen auf die Welt wirft, fallen wir nicht erschöpft ins Bett. Wir setzen uns an den Arbeitsplatz und fassen unsere Abenteuer für euch in Worte.

 Tanzt mit uns!

Es wird gruselig bei den Nornen (Grafik: Elenor Avelle)

Zwei Tage lang, vom 31.10. bis zum 01.11., könnt ihr unsere Abenteuer nachlesen. Die Geschichten werden nacheinander veröffentlicht, also schaut doch immer mal wieder vorbei. Wir lehren euch das Gruseln! Erschauert, fürchtet euch, mit einem Wort: Lasst euch unterhalten.

Ela Schnittke eröffnet den Reigen. Am 31. Oktober um exakt 10.32 Uhr öffnet ihr eine leise knarrende Tür und werft einen verstohlenen Blick auf »Das Gemälde«, bevor ihr euch erleichtert umwendet, dass ihr der Gefahr im letzten Augenblick entronnen seid.

Doch ihr habt euch zu früh gefreut. Die nächste Norne wartet bereits auf euch. Natalie Winter zeigt euch um 12.04 Uhr »Im Schatten des Sumpfes«, wie grausam Voodoo sein kann. Schnell, bevor ihr selbst noch Opfer des finsteren Rituals werden, hetzt ihr durch den Sumpf.

Mit einem geheimnisvollen Lächeln erwartete euch Katherina Ushachov aka Evanesca Feuerblut um 14.17 Uhr. Mit ihr reist ihr zu einem verhängnisvollen Datum in der Vergangenheit. Es ist »Freitag, der 13. Juni 2014«, und ihr wisst schon, dass euch jetzt nur noch eine gehörige Portion Glück retten kann.

Und die habt ihr. June Is reicht euch die Hand und flüstert »Meine Kleine«. Lasst euch nicht von ihrem hübschen Antlitz täuschen, wenn sie um 16.26 Uhr lockt und verführt. Macht, dass ihr fortkommt, wenn euch euer Leben lieb ist.

Ah, und schon nimmt Anna Holub euch um 18.32 Uhr in Empfang. Sie mag harmlos aussehen, wie auch »Schneewittchen und ihr Jäger«, aber hütet euch vor den beiden Märchengestalten. Nicht alles ist so, wie es auf den ersten Blick scheint.

Mittlerweile ist es 20.26 Uhr. Eva-Maria Obermann aka Variemaa breitet die Arme aus und freut sich, euch zu sehen. Sie und ihr »Spiegelbild« sind das vorletzte Grauen, dem ihr euch heute stellen müsst. Werdet ihr es schaffen? Bis zur nächsten Geschichte bleibt euch nur eine kurze Atempause …

Wagt ihr es, Anne Zandt aka Poisonpainter in die »Milton Road« zu begleiten? Überlegt euch gut, ob ihr dieser Norne um 22.46 Uhr folgt. Ungehört verhallen die Rufe derer, die jene Straße betraten, um sie nie wieder zu verlassen.

Der 1. November ist angebrochen. Ihr habt die schaurigste Nacht des Jahres überlebt, aber euer Totentanz mit den Nornen ist noch nicht zu Ende. Selbst wenn ihr wolltet, könntet ihr euch nicht aus dem kalten Griff der klammen Hand lösen, die euch wilder und wilder herumwirbelt im Tanz der Toten.

Schaut hinüber zu Irina Christmann, die euch zuwinkt, und erlebt das »Morgengrauen« mit ihr. Seid ihr dort in Sicherheit? Vielleicht. Es ist 11.39 Uhr, und ihr habt gerade erfahren, was Furcht wirklich bedeutet. Ihr zittert, die Nacht war lang, aber die nächste Geschichte wartet schon.

»Der Jüngling« erscheint euch auf den ersten Blick wie ein helles Licht in finsterer Nacht, und ihr lauft um 13.48 Uhr erschöpft auf ihn zu. Elea Brandt schaut euch an und wirft euch einen undeutbaren Blick zu. Ihr Mund öffnet sich, sie sagt etwas, aber ihr könnt sie nicht verstehen.

Auf euch wartet bereits Möchtegernautorin. Lasst euch von ihrem harmlosen Namen nicht täuschen, denn zu ihren Füßen kauert ein »Monster«, das euch die Bedeutung des Wortes Angst auf seine ganz eigene Weise klarmacht. Ihr wolltet es nicht anders, und obwohl es erst 15.11 Uhr ist, wünscht ihr euch, der Tag möge endlich enden.

Eine frische Brise kommt auf, als ihr um 17.22 Uhr das wogende Meer erblickt. Diandra schickt euch auf die »Charybdis«, und sie allein weiß, ob ihr in einem feuchten Seemannsgrab endet oder es doch zurück aufs Festland schafft.

Es ist 19.52 Uhr, als ihr nach einer kurzen Ohnmacht wach werdet. Myna Kaltschnee beugt sich über euch. In ihren dunklen Augen spiegelt sich euer erschöpftes Gesicht, und in ihrem Schatten regt sich etwas. Es ist »Der blasse Fremde«, dem ihr für die nächsten beiden Stunden ausgeliefert seid.

Ihr sehnt euch danach, endlich auszuruhen, und sucht verzweifelt nach einer Fluchtmöglichkeit. Ob der Zug »Nachts an Gleis 3« euch fortbringt von all dem Wahnsinn und Grauen? Fragt Laura Kier, die um 21.55 Uhr als letzte der Nornen mit euch tanzt.

Wir verbeugen uns vor den Furchtlosen, die uns die Ehre des Tanzes gegeben haben. Bis zum nächsten Halloween-Ball – wenn ihr euch traut.

** Autorin des Beitrags ist Natalie Winter

Die erste Nornennetz-Instagram-Challenge

Eins unserer Hauptziele im Nornennetz ist es die Autorinnen in der Fantastik bekannter zu machen und mehr zu bewerben – aufgrund dessen starten wir nun eine Challenge, die sich nur um das Thema Fantasy dreht. Teilen und reges Mitmachen ist erwünscht 😉

Wie Mitmachen funktioniert

Postet bei Instagram, Twitter oder Facebook eure Beiträge unter dem Hashtag #Nornennetzchallenge und zeigt uns, warum es sich lohnt, Fantasy zu lesen oder zu schreiben – wir freuen uns auf eure Kommentare und Bilder 😀
Als kleines Bonbon unsererseits gibt es bei jeder Wochenendaufgabe eine #Nornenbox unter all den Teilnehmern bei Instagram zu gewinnen. Postet ein tolles Bild mit #Nornennetzchallenge zum jeweiligen Wochenendthema bis Sonntag 16 Uhr und hüpft somit in unseren Lostopf. Später veröffentlichte Beiträge werden in der Auslosung nicht mehr berücksichtigt.
Unter den Teilnehmern wird an jedem Sonntag der Gewinner der Nornenbox per Auslosung ermittelt und um 18 Uhr bekanntgegeben. Preise können nur in der ausgelobten Form vergeben werden. Teilnahme ist ab 18 Jahren, der Rechtsweg ist ausgeschlossen, die persönlichen Daten werden nur zur Gewinnspielabwicklung genutzt und danach gelöscht. Mit der Teilnahme versicherst du, dass du alle Rechte an den eingesandten Bildern und das Einverständnis abgebildeter Personen besitzt. Nornenmitglieder sind bei der Auslosung leider ausgeschlossen. Instagram hat nichts mit diesem Gewinnspiel zu tun.
Wenn ihr wissen möchtet, was in so einer Nornenbox ist – so viel sei gesagt: In jeder Box warten Goodies, 2 Bücher und leckere Kleinigkeiten auf Euch – alles wundervolle Preise gestiftet von unseren Nornenmitgliedern.

Und hier die Aufgaben – nochmal in Langfassung:

1.10. „Fantasyautorin“ (Gewinnchance 1) :
Wie viele Autorinnen schreiben wohl Fantasy? Schau genau hin, in den mannigfaltigen Untergenre tummeln sich viele Autorinnen – manche auch unter einem Pseudonym. Such dir eine aus und stelle sie vor! Das darf deine Lieblingsautorin sein, eine Bestsellerautorin oder auch eine völlig unbekannte. Wir wollen ihre Werke sehen und erfahren, warum du sie ausgewählt hast.

2.10. Beste Fantasyverfilmung/ beste –serie :
Was ist deine liebste „on-Screen“-Fantasy? Ob Film oder Serie, zeig sie uns!

3. 10. Liebste Fantasywortneuschöpfung:
Von Hobbits über Quidditch bis hin zum Beamen; in der Fantasywelt gibt es viele Wörter, die die Realität zuvor noch nie gehört hat. Welches lässt du dir am liebsten auf der Zunge zergehen?

4.10. Schönstes Cover/schönste Illustration:
Wer kennt nicht die unzähligen wunderschönen Buchcover von Fantasyliteratur oder stöbert nicht gerne in hinreißender Fantasy-Art? Welches gefällt dir aktuell am besten – lass uns daran teilhaben.

5.10. Welches Fantasybuch hat dich am meisten beeinflusst und warum?
Im Leben eines jeden Fantasyliebhabers gab es immer diesen einen Punkt, durch den er in dem Genre hängen blieb. Oder welches Buch hat euch zum Schreiben von Fantasyliteratur gebracht?

6.10.Zeit der Teufelinnen alias die beste Antagonistin:
Wir Nornen sind Frauen. Frauen können auch sehr böse werden. Statt nach der ultimativen Heldin, fragen wir lieber nach der ultimativen Bösen. Welche Teufelin hat es dir angetan und warum?

7.10.„Monstertime“ (Gewinnchance 2)
Sie gehören zur Fantasy wie der Mord zum Krimi/das Pärchen zum Liebesroman/die Spannung zum Thriller. Zeig uns dein Monster! Das kann eine Figur aus einem Buch sein, ein Monsterkategorie oder auch einfach das Monster unter dem Bett. Lass deiner Kreativität freien Lauf.

9.10 Tag der Kreativität:
Es geht um Fantasy – grenzenlos, bunt, sinnesübersteigend – also lass deiner Phantasie freien Lauf! Was ist dir wichtig? Was möchtest du uns zeigen? Vielleicht dein Hobby? Deine Passion? Ein tolles Kunstwerk, dass du wie deinen Schatz hütest?

10.10. Kostbarstes Zitat:
Viele kluge Sprüche und Ratschläge kommen von anderen. Gerade die Fantasyliteratur schwelgt von ihnen. Welches ist dir besonders ans Herz gewachsen?

11.10. Fantasyneuentdeckung:
Neu oder alt – welches Fantasybuch, welche Serie oder Film ist dir aktuell über den Weg gelaufen und hat sich an dir festgeklammert? Zeigt her ihr Abenteurer 😉

12.10.Typische Fantasyszene darstellen:
Jedes Genre hat seine Klischees. Welches fällt dir sofort ein? Präsentiere es uns 🙂

13.10. Für ein spannungsgeladenes Ende der Challange:
Etwas mit einer Explosion! (ohne Worte oder? Muhahahaha)

14.10. „Fantasywelten“ (Gewinnchance 3)
Von Parallelwelten bis zu eigens entwickelten Länder, Kulturen und Planeten gibt es in der Fantasy alles. Welche findet ihr faszinierend? In welche würdet ihr gerne entschlüpfen? Vielleicht hast du dir ja sogar selbst eine ausgedacht? Wir wollen sie sehen. Zeigt uns eure Lieblingswelt!

Wir wünschen Euch viel Spaß und drücken Euch die Daumen für die Auslosungen!