Fragefreitag: Welche Bilder zeigt dein Kalender?

Willkommen beim Fragefreitag im Nornennetz. Hier beantworten unsere Mitglieder regelmäßig spannende, interessante und auch mal kuriose Fragen. Ihr könnt gerne auf den sozialen Medien unter dem Hashtag #NornenFragefreitag mitmachen. Wir sind auf eure Antworten gespannt.

Natalie Winter: Frösche.

Esther Wagner alias Kirana: Familienfotos. Mein Papa hat mir den Kalender gebastelt <3

Ella Boulaich: Den male ich jede Woche selbst bunt an. Ist ein Bujo. Manchmal klebe ich einen Spruch oder eine Postkarte hinein.

Jana Jeworreck alias Moira: einen Baum auf einem weiten Lavendelfeld

Michelle Janßen: Ich habe ein BuJo bei dem ich monatlich das Thema wechsele (aktuell ist es Tee und Bücher) und den Kalender dementsprechend gestalte. Ansonsten hängt noch ein Jahreskalender über dem Schreibtisch auf dem meine Freunde und Freundinnen motiviertende Sprüche geschrieben haben. So einen bekomme ich jedes Jahr.

Karin (e.) Novotny alias EmmaN: Doctor Who, und ab übermorgen endlich den 10ten Doctor 🙂

Susann Julieva: Die Avengers. Den hat mir eine Leserin selbst gebastelt, weil ich Marvel so liebe und ich finde ihn Bombe! Der wird auch noch weitere Jahre da hängen.

Babsi alias BluesirenEine Collage von Fotos vom Erstiwochenende mit meinen besten Freundinnen

Eva-Maria Obermann alias Variemaa: Dieses Jahr habe ich einen Harry Potter Kalender über dem Schreibtisch hängen, mein Mann einen Star Wars. Ich sehe beim Schreiben beide und beide wurden uns geschenkt. Normalerweise haben wir nur einen selbstgestalteten Familienkalender, einen gemeinsamen digitalen und ich habe zusätzlich ein Bullet Journal.

Diandra Linnemann: In meinem Büro zuhause hängt ein „Zauber der Wälder“-Kalender mit märchenhaften Baum- und Waldmotiven. Den hatte ich in den letzten Jahren immer, und nächstes Jahr hoffentlich auch wieder.

Jasmin Engel: Schweinchen 🙂

June Is: Schottland

Fragefreitag: Spielt der Herbst in deinen Büchern eine Rolle? Wenn ja, welche?

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Spielt Herbst in deinen Büchern eine Rolle? Wenn ja, welche?

Jana Jeworreck alias Moira: Ja, auch wenn die Jahreszeit nicht direkt benannt wird. Es ist die Zeit des Vergehens. Man könnte auch von der Schönheit des Sterbens sprechen. Es wird dunkler und kälter. Zugleich rücken aber auch Menschen näher zusammen.

Elenor Avelle: Wetter spielt in meinen Geschichten eine große Rolle. Ich finde die emotionale Wirkung auf die Stimmung sagenhaft. Das raschelnde Laub – die mystische Vorstellung des Todes, der stürmische Wind – Fernweh und das Unbekannte, die kahlen Bäume – Trostlosigkeit mit der Hoffnung auf den Neuanfang.

Babsi alias Bluesiren: Ja, meine Geschichte spielt im Herbst!

EmmaN alias Karin (e.) Novotny: Ja, mehr Regen und mehr Kälte heißt, dass meine Protas öfter mal vor dem Kamin sitzen und reden, oder früh zu Bett gehen und reden – und das haben die dringend nötig!

Susann Julieva: Ja! Meine Lieblingsjahreszeit spielt ziemlich oft eine Rolle. Sie hat einfach eine wunderbare Atmosphäre, mal traumhaft schön, mal nebelig-gruselig.

Elea Brandt Meine letzten Projekte spielten vor allem in Regionen, in denen es keinen typischen Herbst gibt – dabei LIEBE ich diese Jahreszeit. Meine nächste VÖ, „Unter einem Banner“ spielt deswegen nur im Herbst. Rot-goldene Wälder, Pfützen auf der Straße, Nebel über den Wiesen … wunderschön!

Eva-Maria Obermann aka Variemaa: Ja, oft. In „Zeitlose – Simeons Rückkehr“ erlebt Dora den Übergang von Herbst zu Winter, auch in anderen Büchern kommt Herbst immer wieder bei mir vor. In einem Projekt habe ich ihn sogar personifiziert und natürlich kommt er in meinen Gedichten vor. Der Herbst ist meine liebste Jahreszeit, weil er bunt und stark ist.

Diandra Linnemann: Die „Magie hinter den sieben Bergen“-Reihe findet im Verlauf eines Jahres statt und beginnt UND endet zu Samhain, was im Oktober oder November liegt. Von daher – definitiv. Außerdem ist der Herbst meine liebste Jahreszeit – der Nebel, der Wald, das Laub, Drachensteigen, heiße Schokolade, Regen, Tee, Lichterfeste, …

Jasmin Engel: Es ist meine Lieblings-Jahreszeit und ich lasse viele Szenen darin spielen, aber nie einen ganzer Roman oder Novelle ausschließlich im Herbst.

Fragefreitag: Was ist der kurioseste Gegenstand auf deinem Schreibtisch?

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Anne Zandt aka Poisonpainter: Wenn mein Beistelltisch als Schreibtisch gilt, dann ist es die viersternige Kristallkugel aus Dragonball, die ich eigentlich mal ins Regal stellen wollte.

Esther Wagner aka Kirana: Eine Son-Goku-Actionfigur, die ich in Tokio gekauft habe. Steht beim Malen hinter meinem Grafiktablet und feuert mich an ^^

Ella Boulaich: Ein einzelnes Walkie Talkie.

Elenor Avelle: Ich habe ein paar kuriose Gegenstände auf meinem Schreibtisch. Meine Laguna-Aaaactionfigur ist mir der liebste (die vielen A sind kein Versehen, sie heißt so). Wahrscheinlich wegen der Geschichte, die zu ihr dazugehört.

Babsi aka BlueSiren: Ein kleiner flauschiger Anhänger der Campus-Cat aus Augsburg, die mir die Chefin des dortigen Quidditch Team zugeschickt hat, weil ich so traurig bin, da es in Bamberg keine Uni-Katze gibt.

Karin (E.) Novotny aka EmmaN: Eine Microsoft Maus, und das vor einem iMAC mit (dauernd verwendetem) TouchPad.

Susann Julieva: Eine kleine Figur des Ohnezahn aus „Drachenzähmen leicht gemacht“.

Katrin Ils: Ein kleiner Plastikdrache, den mir meine Lektorin geschenkt hat. Er hilft mir bei der Kampfszenen-Aufstellung.

Elea Brandt: Eine Sigmund-Freud-Tasse (da sind meine Stifte drin :D)

Eva-Maria Obermann aka Variemaa: Ein kleiner Groot, der per Solarenergie anfängt zu wackeln – und manchmal gar nicht mehr aufhören will. Ich habe ihn meinem Mann geschenkt und wir nutzen den gleichen Schreibtich 😉

Fragefreitag: Macht Ihr beim NaNoWriMo 2017 mit und wenn ja warum?

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Der NaNoWriMo steht vor der Tür! Seid ihr bereit? Nein? Macht nichts, wir auch nicht. Heute beantworten wir die Frage, welche unserer Nornen beim NaNo mitmachen und warum.

Katharina Ushachov: Ja. Sagen wir es so, man kann sich dem NaNoWriMo schlicht nicht entziehen. Meinen ersten NaNo habe ich eigentlich nur mitgemacht, weil ich wissen wollte, ob ich die 50k schaffe. Mit einem Projekt, das nur für mich geschrieben wurde und nie das Licht der Öffentlichkeit erblicken wird (auch wenn ich einige Ausschnitte davon genutzt habe, eine KG-Auskopplung ist unter „Gespielinnen“ veröffentlicht. Und dann … war es der Sog, auch im Social Media. Ich weiß noch, wie ich 2014 nicht teilnehmen konnte und gelitten habe wie ein Hund, weil alle um mich herum den NaNo schreiben, nur ich nicht. Meine Rohfassungen werden normalerweise eher kurz und ich muss Romane zügig fertigstellen, um den Elan nicht mittendrin zu verlieren. Da ist der NaNoWriMo perfekt, um meine langen Romane (haha, lang, ich rede von so ca. 65k) jeweils in einem Monat zu beenden. Und der NaNoWriMo im Tintenzirkel, einem wunderbaren Autorenforum, ist sowieso legendär, da muss man mitmachen.

Janna RuthJa, auf jeden Fall. Für mich war der NaNo 2014 ein Schlüsselpunkt. Jahrelang dachte ich, ich hätte nicht genug Zeit und in diesem Jahr wagte ich den Sprung. Aber nicht nur das, ich ließ mich auch vollkommen auf die Arbeitsweise des NaNos (erst schreiben, dann überarbeiten) ein und plötzlich konnte ich Bücher schreiben. Vorher habe ich Dutzende angefangen, aber nie etwas zu Ende gebracht, das hat sich mit dem NaNo geändert. Inzwischen kann ich beim NaNo auch 170000 Wörter in einem Monat schreiben, aber die Wortzahl ist nicht wichtig. Mein Ziel ist es immer, am Ende ein fertiges Buch zu haben, egal wie lang. Dieses Jahr wird es bei mir historisch.

Michelle Janßen: Ja. Der NaNo ist so unheimlich motivierend. Davor erschien es als Mammutprojekt ein Buch zu Ende zu schreiben. Immer wieder hatte ich neue Ideen und so wirklich fertig gebracht hatte ich nur Dramen und Kurzgeschichten. Nie etwas über 30k. Und dann kam der NaNo 2015. Ich weiß nicht, ob es die Verpflichtung ist, die Motivation durch andere oder einfach die Tatsache, dass man das nur einmal im Jahr hat. Der NaNo ist seit 2015 Teil meines Lebens und das wird auch so bleiben.

EmmaN alias Karin (e.) NovotnyJa, zum ersten Mal. Bin gespannt.

Babsi alias Bluesiren: Ja, es drängt mich einfach immer. Ich werde vermutlich teils überarbeiten und teils ein sehr lästiges Plotbunny mit einer modernen, bösen Hexe aufschreiben.

Hier findet ihr die offiziellen Twitteraccounts vom NaNo und NaNoGermany. Dort finden Sprints statt, es gibt Hilfe fürs Plotten und jeden Tag werden Fragen gestellt anhand derer ihr eure Charaktere ausbauen könnt.

Elea Brandt: Auf jeden Fall, der Nano ist die produktivste Zeit im Jahr, vor allem, wenn am ihn gemeinsam angeht. Dann zählen nicht (nur) die Worte, sondern die Freude, gemeinsam etwas zu schaffen.

Variemaa alias Eva-Maria Obermann: Ja. Ich komme in manchen Monaten kaum zum literarischen schreiben, weil meine Dissertation immer Vorrang hat. Im November schreibe ich aber literarisch und überarbeite an der Dissertation nur oder lese Forschungsliteratur. So kommen sich die beiden nicht so oft in die Quere und es ist eine Art ganz persönlicher Perspektivenwechsel. Oft sehe ich danach auch die Dissertation frischer und habe mehr Energie dafür.

Fragefreitag: Was trinkst/isst du beim Schreiben?

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Was trinkst/isst du beim Schreiben?

Babsi alias Bluesiren: Kaffee oder Wasser, manchmal esse ich Kekse.

Natalie Winter: Kaffee, Wasser, Kindercidre.

Poisonpainter alias Anne Zandt: Ich bin froh, wenn ich überhaupt daran denke etwas zu trinken. 😀

Janna Ruth: Ich trinke exzessiv, meist Krümeltee.

Esther Wagner alias Kirana: Ich trinke grünen Tee und esse viel zu viele Kekse.

Ella Boulaich: Ich frühstücke Müsli, Kefir Smoothie und viiiiiiel Kaffee.

Katharina Ushachov: Ich trinke beim Schreiben meist Leitungswasser aus einem Glas, das neben mir steht.

Elenor Avelle: Ich versuche mir keine Cola an den Tisch zu stellen, sondern Wasser. Bei Schreiben trinke ich nämlich viel und ohne es zu merken.

Haben die Nornen ein Kaffee-Problem? Und wie ist das mit euch? Was trinkt ihr beim Schreiben? (Foto: FirmBee / pixabay.de)

Jana Jeworreck alias Moira: Viel zu viel Kaffee, Wasser, Kaffee

Michelle JanßenCola, Wasser und Kaffe/Tee. Ich versuche immer nur Wasser und Tee zu trinken aber das klappt leider nicht. Essen kann ich nebenbei nichts außer Trauben weil die nicht so ablenken.

EmmaN alias Karin (e.) Novotny: Tee. Am liebsten Tee. Grünen Tee, oder schwarzen Tee mit Milch. Oder nur Wasser. Manchmal Rotwein oder einen Martini auf Eis.

Katrin Ils: Viel Tee, zu viel Kaffee und wenn ich wirklich in der Szene bin, dann gar nichts. Da tauche ich dann nach Stunden leicht dehydriert (und etwas desorientiert) wieder aus der Geschichte auf.

Variemaa alias Eva-Maria Obermann: Kaffee, Tee oder Wasser. Ich esse erstaunlich wenig dabei, weil mir die Zeit zu schade ist, in der ich nicht tippen kann. Da wir einen Vollautomaten haben, ist Kaffee schnell gezapft. Tee trinke ich eigentlich lieber (Kräuter, Darjeeling oder Chai), aber ich vergesse immer beim Schreiben, dass ich Wasser aufgestellt habe und wenn es mir einfällt, ist es wieder kalt.

Fragefreitag: Welche Musik hörst du beim Schreiben?

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Welche Musik hörst du beim Schreiben?

Natalie Winter: Im Moment exzessiv Don Giovanni mit Ildebrando d´Arcangelo in der Titelrolle.

Poisonpainter: Wenn ich überhaupt höre, dann ist es meist irgendwas metallisches. Seit ich an der Königin arbeite und hin & wieder P&P spiele kann es aber auch eine instrumentale Celtic/Fantasy oder Kampf-Playlist sein.

Janna Ruth: Entweder einen wilden Mix aus Pop und Rock oder Musicals. Ich liebe meine Musicals.

Kirana: Hauptsächlich Metal in allen Formen und Farben. Jeweils passend zur Szene epischen Powermetal, Hymnen, Kitschballaden…

Ella BoulaichViel Alternative, aber auch Latin und Dance.

Elenor Avelle: Das hängt von meiner Stimmung ab. Manchmal auch keine und manchmal lauter als gut wäre. Für meine Geschichten habe ich jeweils passende Playlisten, um mich in die richtige Stimmung bringen zu können.

Jana Jeworreck alias Moira: Stundenlange Elektromixe auf Youtube, meist Deep, Dark and Progressiv, sonst auch mal Jazz (für heitere Szenen), Klassik für Schlachten (Nichts geht über Beethoven) oder Stille.

Michelle JanßenGenerische Popmusik und Classic Rock. Man muss nicht lange nachdenken und kann zwischen drin als Minipause einfach kurz zu Ed Sheeran, Jessie J oder Toto abgehen bevor man weiterschreibt. Wenn ich viel Konzentration brauche weil eine Szene kompliziert ist, dann klassische Musik.

EmmaN alias Karin (e.) NovotnyFilmmusik, derzeit am liebsten den Soundtrack von Interstellar, von Hans Zimmer. Sonst gerne Batman (Hans Zimmer), Harry Potter (Alexandre Desplat) oder Conan (Basil Poleduris).

Babsi alias Bluesiren: Eine meiner bunt gemischten Playlists. Ich habe allgemeine Schreibmusik und spezielle Stimmungsplaylist z.B. gruselige, ruhige oder actionreiche, rockige Musik.

 

Macht mit und sagt uns, was ihr beim Schreiben für Musik hört!

Fragefreitag: Gibt es in deinen Büchern Geister?

Willkommen beim ersten Fragefreitag des Nornennetzes. Hier werden unsere Mitglieder regelmäßig spannende, interessante und auch mal kuriose Fragen beantworten. Damit ihr uns besser kennen lernt und wir etwas über uns und unsere Nornenwerke verraten können. Ihr könnt gerne auf den sozialen Medien unter dem Hashtag #NornenFragefreitag mitmachen. Wir sind auf eure Antworten gespannt.

Gibt es in deinen Büchern Geister?

Babsi alias Bluesiren: Oh ja, sie spielen eine zentrale Rolle, da meine Protagonistin als Medium mit Geistern kommunizieren kann.

Janna Ruth: Ja, in Tanz der Feuerblüten verkörpern die Geister (und Dämonen) die Kräfte der Natur. Dabei habe ich mich an der reichen Mythologie Japans bedient. Schon spannend, wie sehr sich diese Geister von den unseren unterscheiden. Statt schaurigem Kettengerassel gibt es Türen mit hunderten Augen, Frauen, deren Hälse sich in die Länge ziehen oder die gleich vier Gesichter haben, die ganzen Tiergeister nicht zu vergessen. So haben die Actionszenen besonders Spaß gemacht.

Natalie Winter: Im nächsten Band der Shifter Cops wird ein Geist eine zentrale Rolle spielen – und wer weiß, vielleicht sogar eine mörderische.

Katharina Ushachov: Hehe, ja. Sie sind grundsätzlich böse, da bei mir Geister nur in einem bestimmten Sonderfall entstehen, der dafür sorgt, dass sie sehr zornig sind. Mehr kann ich leider noch nicht verraten, da die Bücher, in denen die Geister auf die Menschheit losgehen, noch lange nicht dran sind mit Geschriebenwerden.

Susann Julieva: Aber klar doch! In meinem Refugium spukt es und in einer kommenden Reihe wird es sogar explizit um Geisterjäger gehen.

EmmaN alias Karin (e.) Novotny: Nein. Nicht wirklich. Nur den immer noch umtriebigen Geist eines längst verstorbenen Heiler-Magiers, aber er ist kein Geist im herkömmlichen Sinn, sucht niemanden heim, ist nicht „unerlöst“. es ist mehr der Intellekt, das Ego und das emotionale Gerüst einer längst vergangenen Person.

Ella Boulaich: Ja, die Geister des Voodoo.

Variemaa alias Eva-Maria Obermann: In der Zeitlose – Reihe wird Dora von einer fremden Erinnerung heimgesucht, die so stark ist, dass sie sogar eine Stimme hat und die Protagonistin berühren kann. Wenn das keine Geistererscheinung ist, weiß ich auch nicht.

Jetzt seid ihr dran: Gibt es in euren Geschichten Geister?